Chronik


Barrierefreier Zugang

Durch Privatinitiative und viele Spenden konnte barrierefreier Zugang umgesetzt werden.  Aus der LZ vom 2017-05-03

Nach nur drei Monaten Planungs- und Bauzeit konnte im Rahmen des traditionellen Maibaumaufstellens der barrierefreie Zugang zum Sportheim eingeweiht werden. Möglich gemacht hatte dies eine private Initiative von Maria Häckl und Elfriede Reindl.

In seiner Rede bedankte sich Vorsitzender Gregor Wiethaler denn auch herzlich bei den beiden tatkräftigen Frauen. Dank ihres Engagements sei dies erst möglich geworden. Er habe bereits bei der Hauptversammlung 2016 die Notwendigkeit für einen barrierefreien Zugang angesprochen, doch habe der hohe finanzielle Aufwand für die dringend notwendigen Renovierungsarbeiten innerhalb des Sportheims dies nicht vom Verein aus ermöglicht. Als dann Maria Häckl und Elisabeth Reindl mit ihrer Idee auf ihn zugekommen seien, habe er dies sehr begrüßt. Um einen entsprechenden Zugang auch optimal umsetzen zu können, sei der Kontakt mit der bekannten Paralympic- Siegerin Anna Schafflhuber gesucht worden, die die Vorstandschaft zusammen mit ihrer Mutter Beate bestens beraten habe.

Der endgültige Beschluss war, dann im Februar gefasst worden und nun könne dieser barrierefreie Zugang bereits eröffnet werden. Wie Maria Häckl erzählt, seien die privaten Sponsoren sehr spendabel gewesen, so dass die Rampe rein aus den privaten Spenden finanziert werden konnten. Für ihre Initiative bekämen sie beide viel positive Rückmeldung.

Der barrierefreie Zugang nütze nicht nur den Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen seien, sondern auch vielen anderen, wie zum Beispiel jungen Müttern mit Kinderwagen oder älteren Menschen, die mit ihrem Rollator unterwegs seien.

Barrierefreies Vereinsheim des SV

  Aus der LZ vom 2017-05-09

Viel Geld, das jeden Cent wert ist. "Es ist höchste Zeit", meinte Gregor Wiethaler, Vorsitzender des SV, "dass unser Vereinsheim aus den 1980 Jahren barrierefrei wird".

Aus diesem Grund haben Maria Häckl und Elisabeth Reindl eine Privatsammlung gestartet. Privatpersonen und ortsansässige Unternehmen haben zahlreich gespendet, um die 17000 Euro zusammen zu bringen und das Projekt zu realisieren. Insgesamt waren es 60 Spender, darunter mit 500 Euro die Raiffeisenbank Essenbach.

Beratend stand dem Verein Beate Schaffelhuber, Mutter der mehrfachen Paralympic-Siegerin Anna Schaffelhuber, die sich in Sachen Integration von Rollstuhl Nutzern engagiert, zur Seite. "Wir unterstützen die Projekte sowie den Sportverein Essenbach seit langem und waren auch bei diesem Projekt dabei," meinte Tanja Schmid, Geschäftsstellenleiterin der Raiffeisenbank.

Last Update: 16.09.2019